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2014 - Was kommt auf uns zu?

Bereits Anfang dieses Jahres fragten wir uns: „2013 – Das Jahr der Baustellen?“. Wir erwähnten eine Reihe von Bauvorhaben bzw. deren Planungen. Letztendlich ist es aber anders gekommen.

Auch 2014 wird es ähnlich laufen, finanzielle Investitionen werden auf ein Mindestmaß beschränkt, Planungen werden aufgrund des Nothaushaltes gestoppt und Einsparungen kommen wiederholt ins Gespräch. Aber was erwartet uns, trotz der negativen Aussichten, im Jahr 2014? Einen großen Punkt wird der zweijährige „Ostwallumbau“ einnehmen, gefolgt von der zweiten Flexityserie im 3. Quartal 2014. Nachfolgend sollte der Umbau der ersten Flexity Outlooks ebenfalls erwähnt werden. Der Aus- bzw. Umbau der vorderen Sitzreihe soll zum Jahreswechsel beginnen. Die Arbeiten finden in der hauseigenen Werkstatt statt.

Ob umfangreiche Arbeiten am Schienennetz getätigt werden ist noch nicht bekannt. Jedoch halten wir es für unumgänglich einen kleinen Teil der vormals geplanten Gleisstücke auszutauschen, besonders da im Jahreswechsel die Temperaturen wieder stark sinken und der umliegende Asphalt an vielen problematischen Stellen kaum noch vorhanden ist. Der Haltestellenausbau wird, so sehen es die derzeitigen Planungen, nächstes Jahr nicht weitergeführt. Ein Grund ist die derzeitige finanzielle Lage und der „Ostwallumbau“. Besonders der Linienast Richtung Hüls steht in den Planungen an vorderer Stelle. Die Planungen sehen dort eine Reihe von Mittelbahnsteigen vor. Die Arbeiten wären ohne zusätzlichen Busersatzverkehr nicht durchführbar, da auch ein Teil der Gleis neu verlegt werden muss. Das ganze würde somit parallel zum "Ostwallumbau" laufen, ein planerischer Albtraum.

Im Spätsommer erwarten uns außerdem 10 Neufahrzeuge im Busbereich. Ersetzt wird die 2004er Serie der stark abgenutzten EvoBus Mercedes-Benz O 530 Citaro. Der Sieger der Ausschreibung wird in der Regel zum Jahresanfang bekannt gegeben. Der Hersteller EvoBus Mercedes-Benz hat durchaus gute Karten seine eigenen Fahrzeuge selbst zu ersetzen. Bereits diese Jahr fanden zehn Gelenkwagen vom neuen Typ C2 den Weg nach Krefeld.